Druck nach Russlands AngriffAbramowitsch setzt sich vom FC Chelsea abRoman Abramowitsch, schwerreicher Oligarch und Besitzer des FC Chelsea, drohen nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine Sanktionen. Von seinem Klub, den er einst für 165 Millionen Euro übernahm und mit Milliardeninvestitionen schließlich zum Champions-League-Gewinner machte, distanziert er sich nun.26.02.2022
Belarussen fliehen aus Ukraine"Das ganze Leben in Kiew zurückgelassen"Seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine lassen viele Zehntausend Menschen ihre Häuser, Familien und Freunde zurück und fliehen Richtung Westen. Für einige von ihnen ist es nicht die erste Flucht. Die einen sind verzweifelt, die anderen versuchen, optimistisch zu bleiben. Doch wie es weitergeht, weiß niemand. Zwei Fluchtgeschichten.26.02.2022Von Uladzimir Zhyhachou
Scholz hält SchicksalsredeDiesem Krieg kann sich Deutschland nicht entziehenOlaf Scholz steht vor einem wegweisenden Auftritt im Bundestag: Er muss Deutschland darauf einstimmen, beim russischen Überfall auf die Ukraine auch ohne aktive Beteiligung Kriegspartei zu sein. Das bringt wirtschaftliche Verwerfungen und Waffenlieferungen auf die Agenda.26.02.2022Ein Kommentar von Sebastian Huld
Im Schatten des KriegesWie Lukaschenko seinen Staat umbauen willDer belarussische Machthaber Lukaschenko lässt über eine Verfassungsänderung abstimmen, die ihm Macht auf Lebenszeit garantieren soll. Doch über sein politisches Überleben entscheidet der Kreml.26.02.2022Ein Gastbeitrag von Jakob Wöllenstein
"Dann ist Schluss"Jürgen Trittin warnt vor drittem WeltkriegAlle Strategien des Westens, den russischen Präsidenten Wladimir Putin von einem Angriffskrieg abzuhalten, seien gescheitert, sagt Grünen-Politiker Jürgen Trittin. Er warnt vor den dramatischen Folgen, sollte der Kreml vor den NATO-Staaten nicht Halt machen.26.02.2022
Offener Brief an PutinRussische Organisationen fordern KriegsendeWeltweit gehen Demonstranten auf die Straße, um ein Zeichen gegen den Krieg zu setzen. Auch in Russland selbst erheben sich zunehmend kremlkritische Stimmen. Neben unzähligen Zivilisten fordern Krankenhäuser, Hilfsorganisationen und ein Abgeordneter der Kommunistischen Partei Putin auf, den Krieg zu beenden.26.02.2022
Ökonom Astrov im Interview"Russland hat sich gut auf Finanzsanktionen vorbereitet"Lässt sich Wladimir Putin von westlichen Sanktionen aufhalten? Laut dem Ökonom Vasily Astrov würde nicht einmal ein Ölembargo den russischen Präsidenten noch von seinem Kurs abbringen. Putin habe die Kosten einkalkuliert.26.02.2022
Kein schneller Fall KiewsHat sich Putin militärisch verschätzt?An Tag drei des russischen Angriffs auf die Ukraine ist weder die Regierung in Kiew gestürzt noch gibt die ukrainische Armee ihren Widerstand auf. Das könnte darauf hindeuten, dass der russische Vormarsch anders verläuft, als es sich die Kreml-Führung im Vorfeld ausgemalt hat.26.02.2022Von Sebastian Huld
Nicht nur symbolische BedeutungUSA belegen Putin und Vertraute mit SanktionenNach Großbritannien und der EU verhängen auch die USA Strafmaßnahmen gegen Putin und einige seiner Minister. Auch wenn der Kremlchef wahrscheinlich kein Vermögen in den Vereinigten Staaten besitzt, sind die Sanktionen mehr als Symbolpolitik.26.02.2022
Neue Sanktionen gegen RusslandÖkonom: "Es schlägt Viertel vor zwölf für Moskau"Trifft das neue EU-Sanktionspaket Russland, wo es weh tut? Es sei ein "hartes Brot" für ein Land, das "auf dem Stand von vor zehn Jahren ist", sagt IfW-Experte Mahlkow ntv.de. Er erwartet vor dem Ausschluss von Swift noch eine weitere Eskalationsstufe.25.02.2022Von Diana Dittmer