Begleitung für HandelsschiffeWashington: US-Zerstörer durchfahren Straße von Hormus In der Straße von Hormus kommt es zur Konfrontation. Zwei Lenkwaffenzerstörer der USA passieren die Meerenge und begleiten Handelsschiffe. Teheran meldet daraufhin den Einsatz von Raketen und Drohnen.04.05.2026
Standort bleibt aber erhaltenBericht: USA ziehen 5000 Soldaten aus bayerischem Vilseck abNachdem der US-Präsident ankündigt, dass 5000 Soldaten aus Deutschland abgezogen werden, ist nun auch bekannt, wo das US-Militär reduziert wird. Es trifft die bayerische Kleinstadt Vilseck. Auch wenn 8000 Soldaten dort bleiben, werden die Auswirkungen immens sein. 04.05.2026
Washington dementiertIran will US-Kriegsschiff mit Raketen getroffen habenIranische Medien verbreiten die Nachricht von einem erfolgreichen Raketenangriff auf ein Schiff der US-Marine. Washingtons Militärs widersprechen. Gleichzeitig melden die Vereinigten Arabischen Emirate eine Drohnenattacke auf einen Tanker in der Straße von Hormus. 04.05.2026
Hilfe für festsitzende SchiffeIran droht mit Angriffen auf Trumps "Geleit"-MissionUS-Präsident Trump kündigt eine Hilfsmission für in der Straße von Hormus festsitzende Schiffe an. Der Iran reagiert sofort: Jedes Schiff, das sich der Meerenge nähert, wird angegriffen. Aber das scheint womöglich gar nicht der Plan der USA zu sein.04.05.2026
"Humanitäre Geste"Trump verspricht Handelsschiffen in Straße von Hormus HilfeZahlreiche Schiffe stauen sich in der Straße von Hormus. Diese sind unfreiwillig in den Iran-Krieg verwickelt und erbitten Hilfe, wie US-Präsident Trump erklärt. Er kündigt "Project Freedom an". Laut dem "Wall Street Journal" handelt es sich jedoch nur um eine Koordinierungsstelle.04.05.2026
Kanzler müsse "endlich liefern"Strack-Zimmermann: Trump will Merz mit Truppenabzug "den Mittelfinger zeigen"Die Bundesregierung sollte den US-Truppenabzug ernst nehmen, warnt Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Trumps Entscheidung habe keine militärisch-strategischen Gründe. Der Kanzler müsse sich bewusster sein, welche Folgen seine Worte haben.04.05.2026
USA schadeten sich selbstHeusgen sieht in Trumps Truppenabzug "Reaktion eines Egozentrikers"Sicherheitsexperte Christoph Heusgen sieht Trumps Ankündigung, Tausende US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen, gelassen. Damit würden sich die USA selbst schaden. "Wir sollten nicht über jedes Stöckchen springen, das Trump uns hinhält."03.05.2026
"Weit mehr als 5000" SoldatenTrump will US-Truppenpräsenz in Deutschland noch stärker reduzierenAm Freitag verkündet das US-Verteidigungsministerium den Abzug von 5000 Soldaten aus Deutschland. Nur einen Tag später erhöht Donald Trump die Zahl. Der US-Präsident beklagt fehlende Nato-Unterstützung im Iran-Krieg.03.05.2026
Vorschlag an TrumpTop-Republikaner kritisieren US-Truppenabbau in DeutschlandMit der Entscheidung, 5000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen, sorgt die Trump-Regierung für Kritik - auch in eigenen Reihen. Zwei führende Republikaner veröffentlichen eine Erklärung, in der sie ihre Besorgnis zum Ausdruck bringen. Und sie machen einen Vorschlag, was mit den Soldaten geschehen soll.02.05.2026
"Auswirkungen wären spürbar"Was der Teilabzug der US-Soldaten aus Deutschland bedeutetNach den Spannungen zwischen Präsident Trump und Kanzler Merz sollen rund 5000 US-Soldaten Deutschland verlassen. Der Schritt markiert eine Verschlechterung der deutsch-amerikanischen Beziehungen - die massive Folgen für die betroffenen Regionen haben könnte.02.05.2026