"Nowaja Gaseta" hört vorerst aufMoskau erhöht Druck auf unabhängige MedienDass sie über das Leid der Menschen in der Ukraine berichtete, hat für die "Nowaja Gaseta" massive Konsequenzen. Die russische Zeitung veröffentlicht vorerst nichts mehr und reagiert damit auf eine Verwarnung der Behörden. Ein deutsches Medium wird derweil als "ausländischer Agent" eingestuft.28.03.2022
"Unfreundliche" Staaten im FokusRussland plant EinreisebeschränkungenDurch die Sanktionen infolge des Angriffskriegs auf die Ukraine ist es bereits jetzt kompliziert, nach Russland zu reisen. Nun will Moskau das noch einmal schwieriger machen: Für Bürgerinnen und Bürger aus "unfreundlichen Staaten" soll es in Zukunft Einreisebeschränkungen geben.28.03.2022
Noch kein Gespräch über MariupolPutin hält Macron bei Rettungsmission hinDie Lage der verbliebenden Zivilisten in Mariupol ist katastrophal. Am Freitag verständigen sich Frankreich, Griechenland und die Türkei darauf, Menschen aus der ukrainischen Hafenstadt zu evakuieren. Doch das wichtigste Gespräch fehlt noch - das mit dem russischen Machthaber Putin.28.03.2022
Habeck erteilt Putin eine AbsageG7-Staaten zahlen russisches Gas nicht in RubelMit seinem Vorhaben, für russisches Erdgas in Zukunft nur noch Rubel zu erhalten, stößt Kremlchef Putin bei der G7 auf Ablehnung. Das sei ein "klarer Bruch der bestehenden Verträge", sagt Wirtschaftsminister Habeck. Dem russischen Machthaber wirft er Spaltungsversuche vor.28.03.2022
Verschiebung der Prioritäten Im Krieg entdeckt Deutschland seine WirtschaftsinteressenSind wir bereit, unsere Wirtschaftsinteressen zu opfern, um Leben zu schützen? Die Antwort hängt offenbar entscheidend davon ab, um wessen Leben es geht. Anders ist die Verschiebung der aktuellen Debatte um die Ukraine im Vergleich zur Corona-Krise kaum zu erklären. 28.03.2022Ein Kommentar von Max Borowski
Große Gefahr für die Sicherheit?EU-Staaten sollen "goldene Pässe" prüfenMehrere EU-Staaten verkaufen Staatsbürgerschaften an finanzstarke Ausländer. Im Zuge des russischen Angriffskriegs in der Ukraine gerät diese Praxis erneut in die Kritik. Auch, weil viele Russinnen und Russen davon profitieren. Nur in einem Land soll das aktuell noch möglich sein.28.03.2022
Allegro kommt ins DepotLetzter Zug zwischen St. Petersburg und HelsinkiDer Allegro ist sogar im Kalten Krieg zwischen Helsinki und St. Petersburg gefahren, doch die Ukraine-Invasion setzt der Verbindung vorerst ein Ende. Viele Finnen kehren heim, einige Russen verlassen noch schnell ihre Heimat. Andere wissen nicht, wie es weitergeht. 28.03.2022
"Glaubwürdigkeit verspielt"Ex-Merkel-Berater: Russland braucht anderen Präsidenten"Putin kann nicht an der Macht bleiben": Diese Worte des US-Präsidenten sorgen für Furore. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz Heusgen verteidigt Biden nun und erklärt, dass Russland von einer Person geführt werden müsse, auf die man sich verlassen könne. Das sei bei Putin nicht mehr der Fall.28.03.2022
1800 Beschäftige betroffenHeineken gibt Russland komplett aufWährend viele Unternehmen ihr Geschäft in Russland aussetzen, geht Heineken einen Schritt weiter. Die Brauereigruppe verkauft ihre Anlagen wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine und zieht sich vollständig zurück. Für die 1800 Beschäftigten gibt es in der schlechten auch eine gute Nachricht.28.03.2022
Große Sorge um Lage in MariupolUkraine befürchtet Durchbruch der Russen in KiewDie Ukraine befürchtet, dass die russischen Truppen die Verteidigung rund um Kiew durchbrechen könnten. Dabei mehren sich die Berichte, dass sich die Verteidiger dort aktuell besonders gut schlagen. In vielen Regionen tut sich militärisch derweil wenig. Um Mariupol steht es aber schlecht. 28.03.2022