"Welle traumatisierter Menschen"Bürger spenden Flutopfern MillionenNoch immer werden in den Hochwassergebieten Todesopfer geborgen. Die Überlebenden erreichen immerhin Spenden in kaum da gewesener Höhe. Traumatisierte bekommen außerdem Hilfe von Therapeuten.23.07.2021
Schäden in Hochwasser-GebietenBahn-Reparaturen könnten Jahre dauernDie größten Schäden, die die Flut an der Bahninfrastruktur im Westen Deutschlands verursacht hat, sollen noch in diesem Jahr behoben sein. An manchen Stellen allerdings sei von den Strecken "wahrlich nichts mehr zu erkennen" - dort könnte die Instandsetzung Jahre dauern.23.07.2021
Warnung vor SpendenaktionenAmt schließt "Querdenker"-FamilienzentrumDie Not in Ahrweiler ist nach der Flutkatastrophe groß und die Opfer sind für jede Hilfe dankbar. Doch auch fragwürdige "Helfer" versuchen das Unglück für ihre Zwecke zu instrumentalisieren - wie in einem angeblichen Familienzentrum, das offenbar von "Querdenkern" betrieben wird. Das Jugendamt schreitet nun ein.22.07.2021
Pannen bei FlutkatastropheApp warnte nicht, Sirenen blieben stummNach den schweren Überschwemmungen im Westen Deutschlands steht der Katastrophenschutz auf dem Prüfstand. Medienberichte deuten darauf hin, dass sowohl die Warn-App NINA als auch die klassischen Sirenen mancherorts nicht aktiviert wurden. Teilweise mit Absicht.22.07.2021
"Helfer" in Katastrophengebieten"Querdenker" und Rechte nutzen Not ausNach den verheerenden Überschwemmungen im Westen Deutschlands ist die Hilfsbereitschaft groß. Doch auch Personen aus der "Querdenker"-Szene sowie Rechtsextreme geben sich als "Kümmerer vor Ort" aus und säen Misstrauen gegen den Staat.21.07.2021
"Der Tag der Hilfe" bei RTLHier können Sie für Flut-Betroffene spendenNach der Flutkatastrophe sind viele Menschen auf Hilfe angewiesen. Ganze Orte sind verwüstet, Wohnhäuser und Geschäfte von den Schlammmassen zerstört. Sie wollen die Familien vor Ort unterstützen? Am "Tag der Hilfe" sammelt RTL Ihre Spenden, damit etwa auch Kitas wieder aufgebaut werden können.21.07.2021
Hunderte sind weiter vermisstDie Hoffnung auf Überlebende schwindetDie Flutkatastrophe liegt eine Woche zurück. Daher glaubt die Vizepräsidentin des Technischen Hilfswerks, dass viele Vermisste nur noch tot aufgefunden werden. Sie geht davon aus, dass die Todeszahlen steigen. Derweil sagt Ministerpräsidentin Dreyer den Betroffenen unkomplizierte, schnelle Hilfe zu.21.07.2021
Flutkatastrophe bei Lanz"Wir sind nicht gewarnt worden"Flutkatastrophen gab es in Deutschland in den letzten Jahren immer wieder. Doch was die Menschen vor allem in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz seit einer knappen Woche erdulden müssen, war bisher unvorstellbar. Markus Lanz lässt in seiner Spezialsendung Betroffene zu Wort kommen, und Menschen, die sagen, was besser laufen muss.21.07.2021Von Marko Schlichting
40.000 Menschen betroffenAhrweiler kämpft mit Müllberg-ProblematikDas Hochwasser hat den Kreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz besonders stark getroffen. Die Zahl der Toten und Vermissten steigt stetig, die Lage gilt immer noch als "sehr angespannt". Außerdem führen Unmengen an Schutt und Sperrmüll zu einer weiteren Problematik für Bewohner und Helfer.20.07.2021
600 Kilometer Strecke beschädigtBahn braucht Monate für WiederaufbauDas ganze Ausmaß der Zerstörung nach den verheerenden Hochwassern zeigt sich inzwischen auch bei der Deutschen Bahn: Massenhaft Bahnhöfe sind beschädigt, ganze Strecken müssen neu gebaut werden. Vor allem im Nahverkehr ist noch lange mit Einschränkungen zu rechnen.20.07.2021