Kein Ende in SichtZermürbt der Iran-Krieg letztlich Trump selbst?US-Präsident Trump steht unter Druck: Für den Iran-Krieg sagt er eine Dauer von vier Wochen voraus - inzwischen dauert er ein halbes Jahr. Was hat er bisher erreicht? Kommt es erneut zu einer Eskalation? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.28.08.2026
Bilanz nach sechs Monaten KriegVon Entspannung ist in der Straße von Hormus keine Spur zu sehenAls die USA und der Iran ein Rahmenabkommen zur Beilegung des Krieges schließen, ist die Hoffnung groß. Die Meerenge soll geöffnet werden, heißt es. Doch nach insgesamt knapp sechs Monaten Krieg ist die Bilanz ernüchternd - ein Blick auf die aktuelle Lage in der Seestraße gleicht einem Déjà-vu.26.08.2026
Vorübergehende SchiffspassageIran und Oman nähern sich Hormus-AbkommenDie für die Schifffahrt wichtige Straße von Hormus ist praktisch weiter geschlossen. Seit Wochen loten die Anrainer Iran und Oman Wege zu einer Öffnung aus. Beide Seiten berichten nun von wichtigen Fortschritten. Deren Wert bestimmen allerdings die USA.25.08.2026
Vor der Küste des OmansTanker in Straße von Hormus manövrierunfähig geschossen Die Passage durch die Straße von Hormus ist für Handelsschiffe immer noch riskant. Der Iran beansprucht die Kontrolle über die Meerenge. Jetzt gerät erneut ein Tanker unter Beschuss. 25.08.2026
Viele Fragen unklarUSA wollen Iran wirtschaftlich komplett isolierenUS-Finanzminister Scott Bessent kündigt eine globale Wirtschaftsoffensive gegen den Iran an. Demnach drohen allen Staaten sowie Unternehmen, die Geschäfte mit Teheran tätigen, drastische Konsequenzen. Konkrete Maßnahmen lässt er offen. 24.08.2026
"Wollten meinen Sohn töten"Netanjahu spricht über angebliche iranische Anschlagspläne auf seine FamilieIsraels Regierungschef Benjamin Netanjahu spricht in einem Interview über eine bislang weitgehend unbekannte Bedrohung seiner Familie. Demnach soll der Iran einen seiner Söhne ins Visier genommen haben. Einzelheiten nennt Netanjahu zunächst nicht.24.08.2026
Washington startet "D-Day"Iran warnt USA vor Bumerang bei WirtschaftskriegDie USA wollen den Iran mit den "härtesten Sanktionen der Geschichte" wirtschaftlich in die Knie zwingen. In Teheran wendet man die Drohung jedoch direkt wieder gen Washington und warnt auch die arabischen Nachbarstaaten. 24.08.2026
Antwort auf Trumps Drohungen?Irans Präsident räumt Wirtschaftskrise einWährend die Hardliner im Mullah-Regime großspurig gegenüber Washington auftreten, schlägt Irans Präsident andere Töne an. In einer Rede spricht er von den negativen Kriegsfolgen für die Bevölkerung und fordert Zusammenhalt. Trump wird sein Konzept für den Wirtschaftskrieg morgen erläutern. 23.08.2026
"Stufen jeden als Feind ein"Iran warnt Länder vor Teilnahme an Trumps WirtschaftskriegTrump will das Mullah-Regime mit härteren Sanktionen überziehen. Nun versuchen die USA, Verbündete dafür zu gewinnen. Teheran kontert mit einer Gegendrohung. Jedes Land, das Washington beispringe, werde man als feindlich betrachten. 23.08.2026
Mullahs machen AusnahmeIrakische Tanker dürfen Straße von Hormus passierenIn Zeiten des Krieges werden auch alte Konflikte unwesentlich: So kann sich Bagdad, das stark von den Einschränkungen im Schiffsverkehr getroffen ist, über freundliche Gesten aus Teheran freuen. Bei US-Präsident Trump dürfte dies den Unmut schüren.22.08.2026