Zwei Scheiben täglich reichenHochverarbeitetes wie Wurst kann das Demenzrisiko erheblich erhöhenDie über die Fleischtheke gereichte Gratis-Wurst für Kinder hat in Deutschland eine lange Tradition. Doch welche Risiken bereits zwei Scheiben Wurst für die Gehirngesundheit bei Erwachsenen mit sich bringen kann, zeigt eine große Übersichtsarbeit.29.09.2026
Langzeitstudie zu HirngesundheitFrühe Menopause könnte ein Marker für höheres Demenzrisiko seinÖstrogen wirkt nicht nur auf Fortpflanzungsorgane, sondern auch im Gehirn. Wer früher in die Wechseljahre kommt, verliert im Alter offenbar schneller geistige Fähigkeiten, findet ein Forschungsteam heraus. Eine Hormontherapie ändert daran wohl wenig.29.09.2026
Ins Nervensystem integriertMenschliche Hirnzellen im Gehirn von Mäusen gezüchtetDie Erforschung des lebenden menschlichen Gehirns ist schwierig. Ein Forschungsteam findet nach eigenen Angaben einen neuen Weg, bestimmte Abläufe im Hirn zu beobachten: Sie transplantieren im Labor gezüchtete menschliche Gehirnzellen in Mäuseschädel.17.09.2026
Bekanntes Antioxidans Stoff in roten Tomaten könnte Gehirnaktivitäten fördernOb frisch, aus der Büchse oder in konzentrierter Form: Tomaten sind eine beliebte Zutat in der Küche. Ein bestimmter Stoff darin kann die Blut-Hirn-Schranke passieren und ist deshalb von besonderem Interesse für die Wissenschaft.15.09.2026
Eingriff am HalsAlzheimer operieren? Was hinter der umstrittenen Methode stecktEine supermikrochirurgische Operation am Hals soll den Abtransport von Eiweißablagerungen aus dem Gehirn verbessern. Erste Berichte klingen spektakulär - doch belastbare Belege für Wirksamkeit und langfristigen Nutzen fehlen bislang.13.09.2026Von Ulrike Gebhardt
Messungen von Körper und PsycheWas fünf Minuten Kaffeeduft bewirken könnenKaffeeliebhaber wissen, dass nicht nur der Geschmack des Getränks, sondern auch der Duft wichtig ist. Was dieser auf physischer und auf psychischer Ebene tatsächlich ausrichten kann, findet ein Forschungsteam nun heraus.13.09.2026
Gehirn setzt "Lesezeichen"Studie: Schlaf hilft, für uns wichtige Erinnerungen zu speichernWarum bleibt manches, was man am Tag erlernt hängen - und anderes nicht? Britische Forscher zeigen: Beim Lernen setzt das Gehirn eine Art Lesezeichen. Im Schlaf entscheidet sich dann, was ins Langzeitgedächtnis wandert.28.08.2026
Bei akutem SchlafmangelBringt Bewegung dem Gedächtnis genauso viel wie ein Nickerchen?Rund ein Drittel der Menschen weltweit schläft zu wenig. Das führt zu einer Reihe von Beeinträchtigungen, auch im Gehirn. Wie man die so verursachten Defiziten am besten entgegenwirken kann, wenn man einfach keine Zeit zum Schlafen hat, verrät ein Forschungsteam.28.08.2026
Blick in MäusegehirneMacht Einsamkeit anfälliger für Alkohol?Einsamkeit verändert die Einstellung zu Alkohol - zumindest bei Mäusen. Isolierte Männchen entwickeln eine deutliche Vorliebe, Weibchen reagieren genau umgekehrt. Die Erkenntnisse könnten dazu beitragen, Alkoholismus bei Menschen besser zu verstehen.26.08.2026
Viel mehr Erkrankte? Hirnforscher machen erschreckende Entdeckung bei NFL-Profis American Football ist ein Vollkontaktsport - mit gewaltigem Risiko. Forscher veröffentlichen neue Erkenntnisse zu Gehirnerkrankungen in dem Sport. Demnach weisen noch viel mehr verstorbene Profis als bislang gedacht, Hirnveränderungen auf. 25.08.2026
Infektiosität von Amyloid-BetaKann eine Bluttransfusion zu Alzheimer führen?Viele Menschen fürchten sich, im Alter an Alzheimer zu erkranken. Umso wichtiger ist es, die Auslöser für die neurodegenerative Erkrankung zu kennen. Eine Befürchtung ist, dass diese auch in Blut und Blutpräparaten stecken könnten. Ein Forschungsteam geht deshalb dieser Frage nach.25.08.2026