Olympia-Debüt völlig verpatztChina löscht weiter massiv Hass-Posts gegen Zhu YiDer Hass und die Häme gegen die chinesische Eiskunstläuferin Zhu Yi wird nicht weniger, aber Chinas Zensur ist schnell und sehr aktiv. Mehr als 400 Beiträge über die 19-Jährige sind bereits gelöscht. Nutzer sollen weitere Verstöße in den sozialen Medien melden. 08.02.2022
Interview wurde überwachtInszenierung befeuert neue Sorge um Peng ShuaiErstmals nach ihrem Verschwinden spricht Peng Shuai mit ausländischen Medien. Doch das Interview mit "L'Équipe" räumt die Sorgen um die frühere Weltranglisten-Erste im Doppel nicht aus. Es wirkt inszeniert. Die Tennisorganisation WTA fordert erneut eine unabhängige Untersuchung. 08.02.2022
Der Rentner wird endlich belohntDas Glück und Pech, ein Österreicher zu seinWährend die deutschen Skispringer bei den Olympischen Spielen einen quälenden Schanzen-Krampf erleben, findet der Österreicher Manuel Fettner in Zhangjiakou sein Glück. Die Silbermedaille auf der kleinen Anlage ist die Belohnung für eine bemerkenswerte Hartnäckigkeit.07.02.2022Von Tobias Nordmann
Sexszenen müssen weichenChina hebt "Fight Club"-Zensur teils auf23 Jahre nach seinem Kinostart erscheint "Fight Club" vor Kurzem auch in China - allerdings mit einem neuen Ende, in dem die Polizei gewinnt. Nach massiver Kritik rudert ein Streamingdienst zurück, zumindest teilweise.07.02.2022
"Bin nie verschwunden"Shuai darf jetzt unter Aufsicht sprechenTennisspielerin Peng Shuai wirft im Netz einem chinesischen Spitzenpolitiker sexuelle Übergriffe vor. Wenig später ist der Post gelöscht und die Wimbledon-Siegerin verschwindet aus der Öffentlichkeit. Unter staatlicher Aufsicht gibt sie nun ein ungewöhnliches Interview.07.02.2022
Finanzpsychologie hilft weiterSo gelingt die GeldanlageDas neue Jahr beginnt für viele mit guten Vorsätzen. Häufig dabei: Sich endlich mal ums Geld kümmern. Für viele ist das aber ein unangenehmes Thema. Diese Hürde lässt sich überwinden.05.02.2022
Sause mit Musik und KunstXi tafelt mit ausgewählten StaatschefsWestliche Politiker machen anlässlich der Olympischen Spiele in Peking einen Bogen um China. Staatschefs aus Ländern mit ebenfalls mindestens zweifelhafter Menschenrechtslage haben derweil kein Problem mit einer Visite. Zum Dank werden sie üppig beköstigt - und in ihrer Politik bestärkt.05.02.2022
Kleine und dreckige ZimmerDeutsche beklagen "unzumutbare" IsolationBei den Olympischen Winterspielen in Peking gibt es inzwischen mehr als 300 Coronafälle. Alle positiv getesteten müssen in Isolation, zumeist in speziellen Hotels. Die Kritik an den Bedingungen ist heftig, die Deutschen reden von zu kleinen Zimmern, die dreckig sind und kein Training ermöglichen.05.02.2022
"Da war jemand übereifrig"Ordner bedrängt Reporter live bei OlympiaDie nicht vorhandene Pressefreiheit ist eine der harschen Kritikpunkte bei den Olympischen Spielen in Peking. Den Medienvertretern wird unbehinderte Arbeit zugesichert - doch schon während der Eröffnungsfeier greifen Sicherheitskräfte ein. Das IOC entschuldigt den Vorfall lapidar. 05.02.2022
"Schändliche" PropagandaKritik an Pekings Wahl der FackelträgerinMenschenrechtler schätzen, dass in China Hunderttausende Uiguren interniert sind. Dass Peking eine Uigurin das olympische Feuer entzünden lässt, hält das IOC für eine exzellente Idee. Vertreter der Minderheit sehen die Erzählung von unpolitischen Spielen entlarvt.05.02.2022