Eine für alleMoskau, mon AmourWir hatten Rückenwind. Wir hatten Frieden und glaubten, dass es immer so weitergehen würde. Also die Kolumnistin zumindest dachte das in ihrer grenzenlosen Naivität. Die Bilder auf ihrem Handy machen ihr schmerzhaft klar, dass alles anders ist. 05.11.2022Eine Kolumne von Sabine Oelmann
Sturmangriffe dauern anExperten erwarten Scheitern russischer Donezk-OffensiveMoskau intensiviert seine Angriffe in der Region Donezk. Der ukrainische Oberbefehlshaber Saluschnyj spricht von bis zu 80 Attacken täglich. US-Experten glauben allerdings nicht an einen durchschlagenden Erfolg der Offensivoperationen. 05.11.2022
Waffenlieferungen regen aufPutins US-Botschafter bittet um VerhandlungenAm Freitag verkünden die USA und die Niederlande neue Waffenlieferungen an die Ukraine. Das sorgt beim russischen Botschafter in Washington für Kritik. In einem Interview drängt Anatoli Antonow den Westen zu Verhandlungen.05.11.2022
"Ungebrochenes Bauprogramm"Marineinspekteur: Dürfen Moskaus Flotte nicht unterschätzenVor einigen Tagen greifen ukrainische Drohnen russische Kriegsschiffe vor Sewastopol an. Trotz der Attacke hält Deutschlands oberster Marinesoldat die Flotte des Kreml weiterhin für schlagkräftig. Das Flottenbauprogramm des Kreml laufe ungebrochen weiter, warnt Vizeadmiral Kaack. 05.11.2022
"Haben Grund zur Hoffnung"Botschafter Makeiev erwartet Lieferung von "Leopard"-PanzernDer neue ukrainische Botschafter Makeiev spürt nach eigenen Angaben jeden Tag die deutsche Hilfsbereitschaft. Vielleicht zeigt sich diese Unterstützung auch bald mit Kampfpanzern des Typs "Leopard" - dafür habe der Melnyk-Nachfolger Grund zur Hoffnung. 05.11.2022
Neue Militärhilfen für UkraineUSA und Niederlande liefern 90 SowjetpanzerWashington schnürt erneut ein militärisches Hilfspaket für die Ukraine. Zentraler Bestandteil sind Dutzende T-72-Panzer sowjetischer Bauart aus Tschechien, die von den USA und den Niederlanden nachgerüstet werden. Ihre Auslieferung soll noch dieses Jahr anlaufen.04.11.2022
Der Kriegstag im ÜberblickRussland "verdreifacht" Angriffe im Donbass - USA und Niederlande kaufen Sowjetpanzer Die Ukraine meldet heftige Gefechte um Bachmut und weitere Städte im Donbass. In der russischen Armee können von nun an auch verurteilte Schwerverbrecher kämpfen. Die G7-Staaten sowie China warnen derweil im Einklang vor einer nuklearen Eskalation. 04.11.2022
Einig bei Warnung vor EskalationRusslands "Atom-Rhetorik" bringt G7 und China zusammenZum Abschluss des G7-Gipfels wenden sich die führenden Industriestaaten an Russland. Der Einsatz von nuklearen Waffen in der Ukraine werde schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen, warnen die G7. Selbst China stimmt mit ein.04.11.2022
Gesetz lockert EinberufungPutin lässt Schwerverbrecher in der Armee zuNach der Mobilisierung von mehr als 300.000 Soldaten lockert Präsident Putin den Zugang zur russischen Armee. Per Gesetz ist nun die Einberufung von wegen Schwerverbrechen verurteilten Ex-Häftlingen möglich.04.11.2022
Ukraine meldet schwere KämpfeRussland "verdreifacht" Sturmangriffe im DonbassSeit Wochen intensiviert Russland seine Angriffe in der Ukraine, vor allem im Donbass nimmt die militärische Aktivität zu. Nach ukrainischen Angaben ist die Lage in der Region "angespannt", aber unter Kontrolle. 04.11.2022