"SPD genau da, wo sie sie will"Kubicki: Merkel ließ Jamaika platzenIn einem Interview erklärt FDP-Vize Wolfgang Kubicki seine Sicht auf das Scheitern der Jamaika-Sondierungen. Schuld daran sei nämlich nur eine Person und zwar die Kanzlerin. Seiner Partei sagt er deshalb eine rosige Zukunft voraus.27.12.2017
"Zwang bringt EU nicht weiter"Kurz hält Flüchtlingsquoten für gescheitertDer Widerstand gegen die Verteilung von Flüchtlingen auf alle EU-Mitgliedsstaaten wächst. Auch Österreichs neuer Kanzler fordert ein Umdenken. Er hält das Konzept fester Quoten für gescheitert und geht damit auf Konfrontationskurs mit Kanzlerin Merkel. 24.12.2017
FDP-Chef Lindner wird konkretMitregieren Ja - aber nur ohne MerkelSollte es zu Neuwahlen kommen, schließt FDP-Chef Lindner erneute Gespräche über eine Jamaika-Koalition nicht mehr aus, dann allerdings nur mit der Aussicht auf eine Regierung ohne Merkel. Für realistisch hält er dies im Moment aber selbst nicht. 23.12.2017
Mehr Gewalt in der UkraineRussland kritisiert US-WaffenlieferungenWashington will Waffen an die Ukraine liefern. Kein Wunder, dass das in Moskau gar nicht gut ankommt. Es provoziere nur mehr Gewalt, heißt es. In Paris und Berlin appelliert man derweil, sich an den Friedensprozess zu halten.23.12.2017
Treffen bei NahlesUnion und SPD sondieren SondierungenGanz langsam nähern sich CDU und CSU sowie die SPD Gesprächen über eine Regierungsbildung. Bei einem Treffen stecken die Spitzen einen Fahrplan ab. Kanzlerin Merkel will schon erste Themen besprechen. 20.12.2017
"Fleisch vom Kadaver reißen"Von Storch irritiert mit Merkel-TweetDie AfD-Politikerin Beatrix von Storch ist nicht gerade für ihre leisen Töne in sozialen Medien bekannt. Jetzt poltert sie gegen Merkel. Das "Fleisch" werde sie ihr vom "Kadaver" reißen. Kurze Zeit später ist der Tweet wieder gelöscht. Und es gibt eine Erklärung.19.12.2017
Gedenken am BreitscheidplatzMitgefühl ein Jahr danachVor und nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat der Staat in mehrfacher Hinsicht versagt. Auch darum geht es bei den heutigen Gedenkfeiern.19.12.2017Von Hubertus Volmer
"Schonungsloses Gespräch"Merkel gesteht Fehler nach Anschlag einDas Treffen mit Hinterbliebenen zeigt bei der Kanzlerin Wirkung. Merkel gibt Fehler zu. Sie und die ganze Bundesregierung würden an sich arbeiten, sagt sie. Außerdem will sie sich ein zweites Mal mit den Betroffenen treffen.19.12.2017
Terroranschlag in BerlinMerkels EmpathiemangelDie Kanzlerin hat Opfer des Berliner Terroranschlags zu spät empfangen. Ihr Verhalten passt zum katastrophalen Agieren diverser Behörden. Es ist unwürdig. Sie sollte sich ein Beispiel an Helmut Schmidt nehmen.19.12.2017Ein Kommentar von Thomas Schmoll
Gedenken am BreitscheidplatzSteinmeier: Reaktion auf Attentat wirkte kühlOpfer und Hinterbliebene des Anschlags vom Berliner Weihnachtsmarkt fühlten sich im Stich gelassen. Am ersten Jahrestag des verheerenden Attentats sendet der Bundespräsident ihnen zwei Botschaften: Wir haben verstanden. Und: Ihr seid nicht allein.19.12.2017