Transfer-Ticker
30. September 2026
13:15 Uhr

Offiziell: Werder Bremen und Dawid Kownacki lösen Vertrag auf

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Dawid Kownacki hat seinen Vertrag aufgelöst. (Foto: Imago)

Der SV Werder Bremen und Dawid Kownacki gehen getrennte Wege. Der Bundesligist und der 29-jährige Stürmer haben sich darauf verständigt, den bestehenden Vertrag mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Das gab Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz am Mittwochmittag bekannt. Damit endet die im Sommer 2023 begonnene Zusammenarbeit. Der Entscheidung waren Gespräche über die sportliche Zukunft des polnischen Angreifers vorausgegangen. „Wir haben in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Dawid über seine sportliche Situation und seine Perspektive bei Werder gesprochen. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass die Auflösung des Vertrages für beide Seiten die beste Lösung ist“, erklärte Fritz. Zugleich würdigte der Geschäftsführer Kownackis Verhalten während seiner Zeit in Bremen: „Dawid hat sich während seiner Zeit bei Werder immer professionell verhalten und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt. Wir bedanken uns bei ihm für seinen Einsatz im Werder-Trikot und wünschen ihm für seinen weiteren sportlichen und persönlichen Weg alles Gute.“

Kownacki war im Sommer 2023 von Fortuna Düsseldorf an die Weser gewechselt. Für Werder absolvierte er insgesamt 22 Pflichtspiele. Einen großen Teil seiner Vertragszeit verbrachte der Angreifer allerdings bei anderen Vereinen: In der Saison 2024/25 lief er auf Leihbasis erneut für die Fortuna auf. Anschließend folgte eine weitere Leihe zu Hertha BSC, wo er die Spielzeit 2025/26 verbrachte. Im Sommer 2026 kehrte Kownacki nach Bremen zurück. Eine längerfristige sportliche Perspektive ergab sich daraus jedoch nicht. Mit der nun vereinbarten Vertragsauflösung schaffen beide Seiten Klarheit über die weitere Zusammenarbeit. Für Kownacki steht damit die Suche nach einer neuen sportlichen Aufgabe an. Welchem Verein er sich anschließen wird, geht aus der Mitteilung nicht hervor. Auch zu den finanziellen Bedingungen der einvernehmlichen Trennung machte Werder keine Angaben.

16:05 Uhr

Offiziell: Müller verlängert in Vancouver

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Thomas Müller hat seinen Vertrag verlängert. (Foto: Imago)

Thomas Müller setzt seine Karriere bei den Vancouver Whitecaps fort. Der kanadische Klub hat den Vertrag mit dem 37 Jahre alten Offensivspieler als „Designated Player“ bis zum Ende der MLS-Sprintsaison 2027 verlängert. Damit bleibt der langjährige Profi des FC Bayern München auch beim Übergang der Liga auf den neuen Spielkalender in Vancouver. Müller war im August 2025 nach 25 Jahren beim deutschen Rekordmeister ablösefrei zu den Whitecaps gewechselt und wurde sofort zu einem prägenden Spieler. In bislang 45 Pflichtspielen stand der Weltmeister von 2014 insgesamt 35-mal in der Startelf. Dabei erzielte er 19 Tore und bereitete zwölf Treffer vor. In der laufenden Saison kommt Müller in 32 Einsätzen auf zehn Tore und acht Vorlagen. Zudem führt er Vancouver in der MLS bei den herausgespielten Chancen und den kreierten Großchancen an.

Schon in seinem ersten Jahr führte Müller die Whitecaps zum Gewinn der Western Conference und zur ersten Teilnahme am MLS-Cup-Finale der Vereinsgeschichte. Außerdem gewann Vancouver 2025 den kanadischen Pokalwettbewerb, ehe der Deutsche 2026 in das All-Star-Team der MLS berufen wurde. Sportdirektor Axel Schuster hob neben Müllers sportlicher Qualität vor allem dessen Führungsstärke und Einfluss auf die Siegermentalität hervor. Müller selbst erklärte, dass er sich in Vancouver vom ersten Tag an willkommen gefühlt habe. Der offensive, auf Ballbesitz ausgerichtete Fußball bereite ihm weiterhin große Freude, zudem fühle er sich körperlich gut. Deshalb wolle er den Weg mit den Whitecaps fortsetzen und in der verkürzten Saison 2027 um weitere Titel kämpfen. Insgesamt absolvierte Müller bislang 932 Spiele für seine Vereine und die deutsche Nationalmannschaft. Dabei sammelte er 315 Tore, 291 Vorlagen und gewann 36 Titel. Seine außergewöhnliche Laufbahn geht mindestens bis ins Frühjahr 2027 weiter.

15:30 Uhr

Offiziell: Alberto Gilardino übernimmt Parma Calcio

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Alberto Gilardino ist neuer Trainer von Parma Calcio. (Foto: Imago)

Parma Calcio hat auf den schwachen Saisonstart reagiert - und wie vom ntv-Transfer-Ticker mit Bezug auf italienische Medien berichtet - Alberto Gilardino als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 44-Jährige folgt auf Carlos Cuesta, von dem sich der Serie-A-Klub nach fünf Spieltagen getrennt hatte. Parma holte lediglich einen Sieg und rutschte früh in die untere Tabellenregion. Gilardino erhält einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2026/27. Anders als zunächst berichtet, besitzt der Verein anschließend eine einseitige Option auf zwei weitere Spielzeiten. Der Weltmeister von 2006 soll die Mannschaft stabilisieren und schnell aus dem Tabellenkeller führen. Dafür kennt er den Verein bestens: Zwischen 2002 und 2005 absolvierte der frühere Mittelstürmer 116 Pflichtspiele für Parma, erzielte 56 Tore und entwickelte sich dort zu einem der besten italienischen Angreifer seiner Generation. Nun kehrt er in einer neuen Rolle zu den Gialloblu zurück.

Gilardino begann seine Trainerlaufbahn 2018 beim AC Rezzato und arbeitete anschließend bei Pro Vercelli und der AC Siena. Seinen bislang größten Erfolg feierte er beim CFC Genua. Zunächst für den Nachwuchs verpflichtet, übernahm er im Dezember 2022 die Profis und führte den Klub in die Serie A. In der folgenden Spielzeit gelang der souveräne Klassenerhalt, ehe die Zusammenarbeit im November 2024 endete. Im Sommer 2025 übernahm Gilardino den Aufsteiger Pisa, konnte dessen Abstiegskampf jedoch nicht nachhaltig wenden und wurde Anfang Februar 2026 freigestellt. Vor seinem Wechsel nach Parma löste der Trainer den noch bis 2027 laufenden Vertrag mit Pisa auf. Als Spieler lief Gilardino außerdem für die AC Mailand, den AC Florenz und den CFC Genua auf. Mit Italien gewann er 2006 die Weltmeisterschaft, mit Milan die Champions League. In Parma soll er jetzt an seine erfolgreichsten Jahre als Spieler anknüpfen und dem Traditionsklub eine klare sportliche Richtung geben.

13:47 Uhr

Offiziell: Markus Gisdol übernimmt ZSKA Sofia

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Markus Gisdol hat einen neuen Job gefunden. (Foto: Imago)

Markus Gisdol setzt seine Trainerlaufbahn in Bulgarien fort. Der 57-Jährige übernimmt mit sofortiger Wirkung den Rekordmeister ZSKA Sofia und erhält einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison. Der Klub bestätigte die Verpflichtung am Dienstag. Gisdol soll die Mannschaft stabilisieren und wieder näher an die nationale Spitze führen. Der Deutsche folgt auf Hristo Yanev, nach dessen Abschied zwischenzeitlich Daniel Morales die Verantwortung übernommen hatte. In Sofia wartet auf Gisdol nicht nur der Ligaalltag: ZSKA ist in dieser Saison auch in der Conference League vertreten. Der neue Trainer bringt Erfahrung aus dem Profifußball mit. In der Bundesliga betreute er die TSG Hoffenheim, den Hamburger SV und den 1. FC Köln. Insgesamt stand er bei 186 Partien im deutschen Oberhaus als Chefcoach an der Seitenlinie.

Für Gisdol ist ZSKA bereits das vierte Engagement in Folge außerhalb Deutschlands. Im Oktober 2021 übernahm er Lokomotive Moskau, legte sein Amt nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine im März 2022 jedoch aus persönlichen und moralischen Gründen nieder. Anschließend führte ihn sein Weg in die türkische Süper Lig. Bei Samsunspor übernahm er im Oktober 2023 eine Mannschaft am Tabellenende und schaffte mit ihr den Klassenerhalt. Im Sommer 2024 endete die Zusammenarbeit. Seine bislang letzte Station war Kayserispor, wo Gisdol von Juli bis Oktober 2025 tätig war. Seitdem war der frühere Assistent von Ralf Rangnick und Huub Stevens ohne Verein. Bei ZSKA soll er nun seine Erfahrung mit schwierigen sportlichen Situationen einbringen. Der bulgarische Traditionsklub verbindet mit seiner Verpflichtung die Hoffnung auf mehr Stabilität, eine klare Spielidee und eine erfolgreiche Aufholjagd. Gisdols erstes Pflichtspiel dürfte zeigen, wie schnell er der Mannschaft seine Handschrift vermitteln kann.

13:46 Uhr

Karriereende im Sommer? Giroud spricht von seiner letzten Saison

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Olivier Giroud hat sein Karriereende angedeutet. (Foto: Imago)

Olivier Giroud steht aller Voraussicht nach vor den letzten Monaten seiner Laufbahn. Im Vorfeld seines 40. Geburtstags erklärte der Stürmer des Lille OSC im Gespräch mit „L’Équipe“, dass die laufende Spielzeit sehr wahrscheinlich seine letzte als Profi sein werde. Eine endgültige Rücktrittserklärung gab der Weltmeister von 2018 damit noch nicht ab, seine Worte lassen jedoch kaum Zweifel an der Planung. Giroud will die verbleibende Zeit genießen und seine 22. Profisaison auf höchstem Niveau abschließen. Dass der Mittelstürmer auch mit 40 Jahren noch regelmäßig in einer der fünf großen europäischen Ligen eingesetzt wird, besitzt Seltenheitswert. Lille hatte seinen Vertrag im Juni noch einmal um ein Jahr verlängert. Unter Trainer Davide Ancelotti gehört der Routinier weiterhin zum festen Bestandteil des Kaders und kam zum Saisonbeginn sowohl in der Startelf als auch als Einwechselspieler zum Einsatz.

Giroud blickt auf eine Karriere mit zahlreichen Titeln zurück. Mit Frankreich wurde er 2018 Weltmeister, vier Jahre später erreichte er erneut das WM-Finale. Seine Laufbahn in der Nationalmannschaft beendete er 2024 nach 137 Länderspielen und 57 Treffern. Damit war er zunächst Rekordtorschütze der Équipe Tricolore, ehe Kylian Mbappé ihn bei der WM 2026 überholte. Auf Vereinsebene wurde Giroud mit Montpellier französischer Meister und gewann mit der AC Mailand die Serie A. In England holte er mit Arsenal und Chelsea viermal den FA Cup. Mit den Blues triumphierte er zudem 2019 in der Europa League und 2021 in der Champions League. Nach seinem Engagement beim Los Angeles FC kehrte Giroud 2025 nach Frankreich zurück und führte Lille auf Rang drei sowie in die Königsklasse. Nun deutet vieles darauf hin, dass der Angreifer seine Laufbahn im Sommer 2027 dort beendet, wo sein Aufstieg zum internationalen Star begann: in der Ligue 1.

13:45 Uhr

Offiziell: Emre Aydinel kehrt zum SC Wiedenbrück zurück

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Emre Aydinel wechselt nach Wiedenbrück. (Foto: Imago)

Der SC Wiedenbrück hat seine Offensive mit einem alten Bekannten verstärkt: Emre Aydinel kehrt nach zwei Jahren in der Türkei an die Rietberger Straße zurück und erhält einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison. Der 26-Jährige war seit dem Sommer vereinslos und konnte deshalb auch nach dem Ende der Transferperiode verpflichtet werden. Zwischen 2022 und 2024 lief der gebürtige Bielefelder für den SCW auf. In 44 Regionalliga-Partien erzielte er sieben Treffer. Aydinel ist offensiv flexibel einsetzbar, kann im Zentrum, hinter einer Spitze oder über die rechte Seite spielen. Seine Rückkehr soll der Mannschaft zusätzliche Geschwindigkeit, Abschlussstärke und Erfahrung bringen. Im Testspiel gegen den VfL Osnabrück, das Wiedenbrück mit 0:3 verlor, wurde der Angreifer bereits in der zweiten Halbzeit eingesetzt.

Ausgebildet wurde Aydinel unter anderem bei Arminia Bielefeld und Borussia Dortmund. Für die zweite Mannschaft des BVB sammelte er seine ersten Einsätze im Herrenbereich, ehe er sich 2020 den Sportfreunden Lotte anschloss. Zwei Jahre später folgte der erste Wechsel nach Wiedenbrück. Im Sommer 2024 wagte der frühere deutsche Junioren-Nationalspieler den Schritt in die Türkei und spielte zunächst für Altinordu. Weitere Stationen waren 1461 Trabzon und zuletzt Kırıkkale FK. Nach mehreren Monaten ohne regelmäßigen Spielbetrieb wird Aydinel etwas Zeit benötigen, um wieder sein bestes körperliches Niveau zu erreichen. Trainer Dominik Sammer kennt die Qualitäten des Rückkehrers und will ihn behutsam an die volle Belastung heranführen. Gleichzeitig traut der SCW dem vielseitigen Rechtsfuß zu, nicht nur kurzfristig zu helfen, sondern bei entsprechender Entwicklung auch über die Saison hinaus eine wichtige Rolle einzunehmen. Für Aydinel schließt sich damit der Kreis bei einem Klub, dessen Umfeld ihm bestens vertraut ist.

12:00 Uhr

Offiziell: 1. FC Köln bindet Kotya-Fofana langfristig

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Assad Kotya-Fofana hat seinen Vertrag verlängert. (Foto: Imago)

Der 1. FC Köln hat ein vielversprechendes Abwehrtalent langfristig gebunden. Assad Kotya-Fofana hat einen Vertrag unterschrieben, dessen genaue Laufzeit der Klub nicht bekannt gab. Der 18-jährige Innenverteidiger gehört seit dieser Saison zur U21 und soll dort an den Seniorenfußball sowie an höhere Aufgaben herangeführt werden. Im September feierte der 1,96 Meter große Defensivspieler sein Debüt in der Regionalliga West, obwohl er für die U19 spielberechtigt wäre. Technischer Direktor Lukas Berg würdigte vor allem die Entwicklung des gebürtigen Frecheners und dessen frühzeitige Einsätze in älteren Jahrgängen. Kotya-Fofana selbst begründete seine Entscheidung mit dem großen Vertrauen, das ihm die Verantwortlichen entgegengebracht hätten. Beim FC fühle er sich wohl und sehe die besten Voraussetzungen für seine nächsten Entwicklungsschritte.

Kotya-Fofana wuchs in Kerpen auf und begann beim Horremer SV mit dem Fußball, ehe er über den SC West Köln im Sommer 2023 in die U16 des 1. FC Köln wechselte. Seitdem durchlief er die weiteren Akademie-Mannschaften in hohem Tempo. Bereits als U17-Spieler gehörte der Innenverteidiger zum älteren Jahrgang und nahm in der Meisterrunde 2025 eine tragende Rolle ein: Unter Trainer Stefan Ruthenbeck avancierte er zum Stammspieler, stand in jeder Partie über die volle Distanz auf dem Platz und gewann mit der U19 die Deutsche Meisterschaft. Auch in der folgenden Saison war Kotya-Fofana gesetzt und wirkte maßgeblich an der erneuten Finalteilnahme 2026 mit. In der UEFA Youth League kam er in sämtlichen Begegnungen zum Einsatz. Mit der Verlängerung setzt der FC seine Linie fort, Talente aus der eigenen Akademie frühzeitig zu binden. Zugleich wertet der Klub den Vertrag als starkes Signal für sein Partnervereinsprogramm, über das Kotya-Fofana vom SC West an den Geißbockheim-Campus gekommen war.

10:00 Uhr

Offiziell: SG Barockstadt trennt sich von Daniyel Cimen

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Daniyel Cimen ist nicht länger Trainer in Fulda. (Foto: Imago)

Die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz hat auf den misslungenen Saisonstart reagiert und Cheftrainer Daniyel Cimen mit sofortiger Wirkung freigestellt. Ausschlaggebend war die deutliche 1:5-Niederlage beim Aufsteiger VfR Mannheim, bei der die Osthessen nach gut einer halben Stunde mit drei Toren zurücklagen. Nach neun Spieltagen steht die Barockstadt in der Regionalliga Südwest bei fünf Punkten. Einem Sieg und zwei Unentschieden stehen sechs Niederlagen gegenüber, die vergangenen fünf Pflichtspiele gingen allesamt verloren. Der Tabellenvorletzte erhofft sich von der Trennung einen neuen sportlichen Impuls. Die Entscheidung sei den Verantwortlichen um Volker Bagus und Christian Geisendörfer schwergefallen. Geisendörfer betonte, dass der Verein Cimen fachlich und menschlich sehr schätze. Bis ein Nachfolger gefunden ist, übernimmt Co-Trainer Yasin Kocatepe interimsweise das Training.

Cimen hatte die SG Barockstadt im September 2024 am siebten Spieltag übernommen und stand in 75 Pflichtspielen an der Seitenlinie der „Föllschen Elf“. In seinen beiden Spielzeiten führte der frühere Bundesliga-Profi von Eintracht Frankfurt die Mannschaft jeweils auf den zehnten Platz der Regionalliga Südwest. Besonders erfolgreich verlief die Rückrunde 2025/26, die Fulda-Lehnerz hinter Meister und Aufsteiger SG Sonnenhof Großaspach als zweitbestes Team abschloss. Zudem erreichte der Verein unter Cimen erstmals das Finale des Hessenpokals. Dort unterlag die Barockstadt dem Drittligisten SV Wehen Wiesbaden knapp mit 1:2. Cimen bedankte sich zum Abschied für das Vertrauen und die gemeinsame Zeit in Fulda. Er sei überzeugt, dass die Mannschaft die Wende schaffen und die nötigen Punkte holen könne. Wer den 41-Jährigen dauerhaft beerben wird, ist noch offen. Der Klub will über die weitere Besetzung des Trainerpostens zu gegebener Zeit informieren.